Das Unternehmen Bergmann

Der Firmengründer Waldemar Bergmann hat dereinst auf der Eingangstür zur Firma festschreiben lassen:

 

"Erst die Heimat – dann die Ferne

Erst die Erde – dann die Sterne!"


Unser Motto: Erst die Heimat dann die Ferne - Erst die Erde dann die Sterne


Dieses Motto leitet uns seit über 90 Jahren erfolgreich.


 
 

Geschichte und Daten der Firma Bergmann

1840

Aus dem Mühlenbetrieb mit Getreide-Import, Oswald BERGMANN, Fraustadt/Schlesien – gegründet 1840 – geht die heutige Firma hervor.

 

1920

Der Sohn von Oswald Bergmann, Waldemar Bergmann, geboren 1879, gründet im Jahr 1920 die Firma Waldemar Bergmann, Säcke- und Planenfabrik, in Breslau/Schlesien

Schwerpunkt: Herstellung von Jutesäcken für die Landwirtschaft, für die Zucker- und Mühlenindustrie (Foto vom Betrieb in Breslau)

Firma Waldemar Bergmann, Säcke- und Planenfabrik, in Breslau/Schlesien

März - Mai

1945 

Zerstörung der Fabrik in Breslau durch russische Truppen, Vertreibung und Flucht nach Freising mit Ehefrau Emmy

Herbst

1945 

Wiederaufbau der Firma W. Bergmann, Säcke-und Planenfabrik in Freising, zunächst in gemieteten Räumen

Sommer

1946 

Betriebszulassung für Freising durch das Regierungswirtschaftsamt Oberbayern.

 

Waldemar Bergmann startet im Alter von 67 Jahren zusammen mit seiner Ehefrau Emmy den Neuanfang – bald mit 5 Mitarbeitern, zunächst in gemieteten Räumen in Freising-Neustift, danach in der Malzfabrik Schwaiger, Erdinger Straße 19

Emmy und Waldemar Bergmann

Sommer

1948 

Sohn Gerhard Bergmann kehrt nach kurzer Kriegsgefangenschaft ins neue Elternhaus in Freising zurück und hilft beim weiteren Ausbau der Firma W. Bergmann mit.

Waldermar und Gerhard Bergmann

1955

Erwerb des jetzigen Betriebsgeländes an der Haindlfinger Straße 4

(damals das vorletzte bebaute Grundstück an der Stadtgrenze Nord!)

1956

Aufbau von 2 Holzhallen für Fabrikation, Büro und Lager sowie Werkstatt

Büro und Lager in den 1950ern

1962

Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Gerhard Bergmann die Firma W. Bergmann und führt sie in der alten Tradition weiter.

Präzision seit jeher
Näherinnen bei der Fa. Bergmann in den 1960ern

1963

1.Bauabschnitt für Fabrikation (Ersatz der Holzhallen)

 

1976

2.Bauabschnitt für Fabrikation (Lager und Büro)

Bergmann Freising - Zweiter Bauabschnitt

1980

Udo Bergmann, Sohn von Gerhard und Maria Bergmann beendet sein Maschinenbaustudium und tritt in die Firma ein. Nach Abschluss einer Ausbildung zum Industriekaufmann, Praktika bei Banken, Zoll und Spedition übernimmt er bald die technische Leitung und baut die Abteilungen: Tankschutz, Tankraumauskleidungen, Förderbandfabrikation und Biogasspeicher weiter aus.

1989

Neubau: zweites Betriebsgebäude (Montagehalle, Lager, Werkstatt, Beschriftungssaal)

1994

Gerhard Bergmann übergibt den Betrieb an seinen Sohn Dipl. Ing. Udo Bergmann, der ihn als Alleininhaber weiterführt

Gerhard Bergmann und Gattin

Bis Heute

Die Geschäftsfelder verändern sich im Laufe der Jahre von der reinen Säcke- und Planenfabrik hin zur Spezialisierung auf technische Maßkonfektion für Sonnen- und Sichtschutz, Markisen, Planen, Biogasspeicherhüllen uvm.

Ute & Udo Bergmann

 

Der Freisinger Bär

Wahrzeichen der Stadt Freising und unser Firmen-Maskottchen.

Der Bär ist ein Wahrzeichen der Stadt Freising. Er ist mit einem Packsattel dargestellt, der auf eine Sage um den heiligen Korbinian, den Gründer des Bistums Freising, zurückgeht.

Er riss ein Lasttier des Bischofs Korbinian, der sich auf einer Pilgerfahrt nach Rom befand. Der Heilige konnte den Bären zähmen, als Strafe bürdete er ihm dann sein Gepäck auf und wanderte mit ihm nach Rom, wo Korbinian den Bär frei ließ.

Der Bär gehört auch ins Freisinger Stadtwappen.
Zu Werbezwecken hat vor einigen Jahren jedes interessierte Freisinger Geschäft einen Bären erwerben, passend zu seinem Betrieb gestalten und davor aufstellen können. Somit ist „unser“ Bär mit einem Planenrucksack ausgestattet.

Bergmann Freising Maskottchen